28. Januar 2019 · Kommentare deaktiviert · Kategorien: Allgemein
Seit vielen, vielen Jahren war ich in diesem Jahr endich mal wieder auf der “Boot” in Düsseldorf.
Es hat sich gelohnt, dass schöne an der Messe ist die Weitläufigkeit. Die Besucher der Messe verteilen sich über das weitläufige Gelände und man kann sich dadurch in Ruhe und ausgiebig an den Messeständen über sein Anliegen informieren.
 
Auf der Rückfahrt im Zug von Düsseldorf nach Hamburg habe ich die Bekanntschaft mit Maja gemacht.Maja
 
Maja arbeit bei “Bracenet” die sich darum kümmern, die Fischernetze aus den Weltmeeren zu holen um Armbänder und andere Dinge daraus zu fertigen. Die Begeisterung für diese Arbeit und den Zweck etwas gutes für die Weltmeere und deren Tiere zu tun finde ich einfach toll.
 
Ein Auszug aus der Inernetseite:
“Ein verlorenes oder absichtlich versenktes Fischernetz hört nicht auf zu tun, was es schon immer getan hat: es fischt, bis es sich nach 600 – 800 Jahren in gefährliches Mikroplastik zersetzt hat. Dabei verfangen sich jedes Jahr mehrere Millionen Lebewesen in den unkontrolliert im Meer treibenden Netzen. Sie können sich oft nicht mehr daraus befreien und verenden. Allein das „Pacific Garbage Patch“, der große Müllstrudel im Nordpazifik, ist 4,5 mal so groß wie Deutschland – und Geisternetze machen dort 46 % des Plastikmülls aus. Mit unseren Partnern holen wir die Geisternetze aus den Weltmeeren, reinigen und verarbeiten sie zu Armbändern, die mehr als nur schön sind: Gedankenstütze, Inspiration, Gesprächsaufhänger. Sie machen auf das Problem der Geisternetze aufmerksam. Indem du dein Bracenet im Alltag trägst, setzt du ein Zeichen und wirst zur Botschafterin und zum Botschafter unseres gemeinsamen Ziels: dem Schutz der Meere. Jedes Bracenet mehr bedeutet ein Stück Geisternetz weniger. Deshalb: SAVE THE SEAS. WEAR A NET.

Mit Healthy Seas, der bekannten Meeresschutzorganisation, sowie den Ghostfishern und Nofir haben wir starke Partner an unserer Seite. Gemeinsam wollen wir die Befreiung der Ozeane von Geisternetzen vorantreiben und öffentlich auf diese verborgene Gefahr aufmerksam machen.

Oberstes Ziel des internationalen Teams ist die Errichtung einer Kreislaufwirtschaft. Im ersten Schritt werden die Netze gemeinsam mit den erfahrenen Tauchern der Ghostfisher geborgen. Im Anschluss werden die geborgenen Geisternetze von Nofir gereinigt und von uns zu Bracenets verarbeitet. Ein großer Teil der Netze wird zudem in hochwertiges Nylongarn umgewandelt. Die Grundlage für die Herstellung neuer Produkte wie Socken, Bademode oder auch Teppiche”.

Alle sollten sich Gedanken darüber machen, wie wir unsere Welt wieder ein Stück sauberer bekommen.

Vielen Dank an Maja und alle Beteiligten.

Portraifoto, etwas neues ausprobieren.                                                                                                                                                              
Ich möchte gern etwas neues ausprobieren und möchte gern Portraitfotos machen.
Wenn jemand Lust und Geduld (!) dazu hat, möge sich gern bei mir melden.
 
Alles dazu kann gern in einem Gespräch besprochen werden.

Zum Abschluss findet eine Finissage statt.

Samstag, 2. Februar um 19:00 Uhr

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Wenn Ulli Buth ans Mikrofon tritt, hängt das Publikum im Nu an ihren Lippen – mit ihren ehrlichen und direkten Songs über Liebe und Freundschaft, Fernweh und Heimweh, Sehnsucht, Hoffnung, Enttäuschungen, kurz: über das Leben in all seinen Facetten trifft sie einen Nerv nach dem anderen. Ihre Musik kann zerbrechlich sein wie hauchdünnes Glas, wenn sie sich nur mit einer gezupften Geige begleitet und ihr Fernweh besingt; wenn sie das 5-String-Banjo zupft und die Engel singen lässt; und im nächsten Moment haut sie gnadenlos in die Saiten ihrer Gitarre und geht mit einem Blues aus voller Kehle über Leichen.

Ulli Buth ist weit gereist und ließ sich vor allem auf ihrer langen Reise durch die USA mit längeren Aufenthalten in Boston und Nashville musikalisch inspirieren. Ihre Musik kreist irgendwo um Americana, Pop und Folk, irgendwo zwischen Schwermut und Leichtigkeit und bleibt nicht zuletzt aufgrund ihrer berührenden Art zu singen im Gedächtnis.

2009 erschien ihre EP “Move On”, 2013 folgte mit “Coming Home” ihr erstes Album in voller Länge.

Thorsten Gruhn – la photo comme passion

Er fotografiert aus Leidenschaft. Seine Fotografien laden ein, sich auf Gedankenreisen zu begeben. Sie sind voller Harmonie und gleichzeitig voller Gegensätze. Zu jedem Motiv kann Thorsten Gruhn spannende Annekdoten erzählen, selbst dann, wenn es sich nur um einen kleinen Wassertropfen handelt, der sich von der Spitze eines schon herbstlich rot gefärbten Ahornblattes lösend im freien Fall befindet.

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Eintritt frei, Hut geht rum

Veranstalltungsort:
Galerie “Am Fleth”
Große Deichstraße 2-3
25348 Glückstadt